Mausi und Franz

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Tue, 2007-08-14 20:05 by Hans-Georg
Mausi und Franz

Wir haben heute draußen zu Abend gegessen, weil es so schön warm war. Franz meinte, wir sollten ausgiebig tafeln und den Tischgrill anwerfen.

Viele Grüße---Hans-Georg

Mausi und Franz

Sun, 2007-08-19 20:37 by KerstinRJordan

Sieht lecker aus!

Wir essen auch manchmal draussen, wenn wir die Muecken aushalten. Wir haben dann ueberall Citronella Kerzen, dann sieht es so schoen festlich aus. Allerdings hilft es nur ein wenig.

Liebe Gruesse, Tini und Familie!

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Mücken

Mon, 2007-08-20 11:53 by Hans-Georg

Ich hätte wetten können, dass wir hier dieses Jahr massenhaft Insekten und damit auch Mücken haben würden, weil der Winter so mild war und es später viel geregnet hat, aber das ist nicht passiert. Es gibt eher wenig Insekten, und ich habe auch erst zwei oder drei Stechmücken gesehen.

Die allerdings kommen bei uns hauptsächlich später, nämlich jetzt bald und im September.

Die häufigsten Arten hier sind Culex pipiens und irgendwelche Aedes-Arten, möglicherweise Aedes vexans und Aedes albopictus.

Ins Haus kommen sie wegen unserer Insektengitter an den Fenstern nur selten, und draußen fliegen sie hauptsächlich abends.

Auszug aus einem Artikel in "Die Welt":

Vor zwei Jahren hat die Stiftung Warentest Mückenmittel getestet. Jedes zweite fiel mit „Mangelhaft“ durch. Fazit der Tester: Weg mit Mückenpiepsern, Gartenfackeln, Teelichtern oder Ultraschallgeräten – wenn es hart auf hart kommt, lassen sie ihre Schützlinge im Stich. Stattdessen raten die Tester zu Chemie. Als Sieger ging der Klassiker Autan aus dem Test hervor, ähnlich zuverlässig schützen Bayrepel und DEET und das Mittel Anti Brumm forte. „Die stärksten Mittel enthalten die meiste Chemie“, schreiben die Tester.

Hans-Georg

Viele Mücken

Mon, 2007-08-20 13:47 by daniel michna

Hallo HG!
Also in Berlin gibt es fürchterlich viele Mücken in diesem Jahr. Autan akut Spray stinkt zwar, hilft aber auch sehr gut. Wir hatten noch einen Rest NO BITE - auch sehr gut!!!! Aber unsere Mücken hier in Deutschland sind ja noch nicht gefährlich, was sich nach Meinung einiger Experten aber in Zukunft ändern könnte auf Grund der Erwärmung. Ich habe letztens einen sehr interessanten Bericht von einem Wissenschaftler gelesen was passieren würde, wenn der Mensch von der Erde verschwindet. Ich weiß nur nicht mehr wo das war. Wenn ich es wiederfinde dann mehr in unserem Blog!!!!!!

Viele Grüße Daniel!

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Sind schon gefährlich

Mon, 2007-08-20 17:00 by Hans-Georg

Sie sind schon gefährlich, übertragen z.B. den West Nile Virus und, ich glaube, noch ein paar andere Krankheiten. Diesen Virus gibt's in Europa und auch z.B. in Nordamerika.

Es lohnt sich, sich vor Mückenstichen zu schützen.

Viele Grüße---Hans-Georg

Gedankenexperiment!

Mon, 2007-08-20 17:12 by daniel michna

WISSENSCHAFT
15. August 2007, 17:03

:
Eine Welt ganz ohne Menschen

Wie sähe die Erde aus, wenn die Menschheit plötzlich verschwindet? Ein amerikanischer Autor wagt ein kühnes Gedankenexperiment. Seine These: Die Natur würde sich binnen weniger Jahrzehnte zurückholen, was ihr einst der Mensch abgetrotzt hat.

Es muss ja keine atomare Katastrophe sein, kein Meteoriteneinschlag, kein anderes grauenvolles Ereignis. Auch kein düsteres Umweltszenario, kein schleichender Untergang. Nehmen wir einfach an, die Menschheit wäre verschwunden. Plötzlich weg, einfach so. Die Erde wäre auf einen Schlag befreit von 6,7 Milliarden Menschen.

Das ist zwar nicht besonders wahrscheinlich - aber, wie der US-Autor Alan Weisman in seinem neuen Buch beweist, ein durchaus faszinierendes Gedankenexperiment*. Für seine Recherche bereiste Weisman fünf Kontinente, er besuchte ein kleines Urvolk in Ecuador, ein entlegenes Korallenriff im Pazifik, das Niemandsland zwischen Nord- und Südkorea, die Reaktorruine in Tschernobyl. Er flog in einer Cessna über kenianische Nationalparks und stieg hinab in die New Yorker U-BahnSchächte. Unterwegs sprach er mit Biologen, Ingenieuren, Geologen, Physikern, Archäologen und Architekten, und stets stellte er dieselbe Frage: Was geschähe mit der Welt, wenn der Mensch nicht mehr wäre?

Afrika, so Weismans Fazit, würde besonders rasch wieder in seinen ursprünglichen Zustand zurückkehren. Seine Pflanzenwelt ist weitgehend frei von exotischen Eindringlingen; Elefanten, Giraffen, Nashörner und Flusspferde sind noch nicht ausgestorben wie die meisten großen Säugetiere Amerikas oder Australiens. Der Pavian, einer der wenigen Primaten, die sich ans Leben außerhalb des Waldes angepasst haben, hätte Aussicht, jenen Platz in der Savanne einzunehmen, den einst die Vorfahren des Menschen besetzten.

Der größte Gewinner in dem Gedankenspiel aber ist: das Gnu. Denn die Massai-Hirten in Kenia und Tansania sind seine natürlichen Konkurrenten: Sie lassen ihre Rinder während der Regenzeit in den Grassavannen weiden und bringen sie zu den Wasserlöchern zurück, wenn die Trockenzeit beginnt. Ohne den Schutz der Massai-Speere wären die Rinder aufgeschmissen - in den Jahrtausenden des geruhsamen Zusammenlebens mit den Men-

schen ist ihr Magen zu einem überdimensionierten Gärbottich angeschwollen, der sie träge und langsam macht - und damit zur leichten Beute für Hyänen und Löwen. Stürben sie aber aus, so bliebe doppelt so viel Futter für andere Grasfresser - genug für anderthalb Millionen Gnus.

In den Ozeanen ist die Zusammensetzung von Arten noch weitgehend unverändert durch den Siegeszug des Menschen. Deshalb käme sein sofortiger Abgang für die meisten Meereslebewesen rechtzeitig. Trotz globaler Erwärmung würden sich sogar viele Korallenriffe binnen weniger Jahrhunderte wieder erholen.

Ein düstereres Schicksal malt Weisman hingegen für jene Tiere, die es sich bei den Menschen gemütlich gemacht haben: Ohne Abfälle müssten die Ratten in den Städten verhungern, oder sie fielen Greifvögeln zum Opfer. Die angeblich unverwüstlichen Kakerlaken erfrieren jenseits der Tropen und Subtropen kläglich in ungeheizten Wohnungen. Hunde verwildern, halten aber nicht lange durch: Sie sind einfach nicht konkurrenzfähig. Und auch das Pferd hätte nur geringe Überlebenschancen.

Fast alle Tierarten, in deren Entwicklung der Mensch eingegriffen hat, gerieten ohne ihn in ernsthafte Schwierigkeiten - außer der Hauskatze. Obwohl sie sich im Lauf der letzten Jahrtausende an die zivilisierte Welt angepasst hat, ist ihr Jagdinstinkt intakt geblieben. Sie kommt bestens zurecht, auch wenn sie nicht gefüttert wird - zumal sich die Vogelbestände zusehends erholen würden in einer Welt ohne Jagdgewehre, Pestizide, Verkehr und Fensterglas.

Doch was geschieht mit den gigantischen Bauwerken, die der Mensch errichtet hat? Schwer vorstellbar, dass die Natur eine Metropole wie etwa New York zum Verschwinden bringen könnte. Aber genau das würde geschehen, schreibt Weisman, denn selbst diese Riesenstadt hat eine Schwachstelle: ihren Unterleib.

Bei starkem Nordostwind drückt das Hochwasser des Atlantiks gegen den Grundwasserspiegel. Regen verschärft das Problem. Ständig klettern Arbeiter in den Katakomben herum, um die überalterten Hauptwasserrohre zu reparieren und den Grundwasserstand in den Griff zu bekommen. Jeden Tag müssen sie 50 Millionen Liter Wasser daran hindern, die New Yorker U-Bahn-Tunnel zu fluten. Wenn keine Arbeiter mehr da wären, ginge alles ganz schnell: "Binnen 36 Stunden wäre hier alles abgesoffen", prophezeit ein Mitarbeiter der Stadtverwaltung.

Dann dauert es nicht mehr lange, bis sich Krater in den Straßen der menschenleeren Großstadt bilden. Das Pflaster bricht auf, Samen von Unkräutern nisten sich ein, dann die sich am raschesten vermehrende exotische Art der Stadt, der chinesische Götterbaum.

Binnen fünf Jahren heben die mächtigen Wurzeln dieses Baums die letzten Bürgersteige hoch. Immer mehr Pionierpflanzen siedeln sich an. Ohne Heizung platzen überall die Rohre, der Frost-Tauwetter-Zyklus dringt in die Gebäude ein. Verbindungen lösen sich, Regen sickert ein, Metallteile rosten, der Verputz bröckelt ab. Ein einziger Blitzschlag kann einen riesigen Brand auslösen.

Bald nisten Bussarde und Falken in den Ruinen. Nach zwei Jahrhunderten haben Baumgruppen die Pionierpflanzen weitgehend verdrängt. Schließlich stürzen die Wolkenkratzer krachend um. Wo sich einst die stolze Megacity erhob, streifen dann Kojoten, Rotfüchse, Hirsche, Bären und Wölfe durch den Wald. Die Freiheitsstatue aber, wenigstens sie, bleibt erhalten: Auf dem Grund des Hafens wahrt sie unter einer dicken Muschelkruste selbst dann noch ihre Form, wenn nach einigen tausend Jahren die letzten Steinmauern der Stadt eingestürzt sind.

......Link: http://www.worldwithoutus.com/index2.html

nochmal bild

Sat, 2007-08-18 07:39 by esther

wenn ich die Photo gallery for Mausi und Franz öffne sieht man einen rahmen der etwa 2x4 cm gross ist und wenn ich darauf klicke wird er hellblau
an der rechten seite der galerie steht mausi und franz daneben ist ein kleiner punkt wenn ich darauf drücke wird der rahmen gross also bildfüllend und hellblau

schickt uns doch ein neues bild zum testen

grüsse aus berlin e & r

mausi und franz

Wed, 2007-08-15 07:45 by esther

hallo hg
warum kein bild in (Open the image gallery) nur ein leerer rahmen

wir sind gerade dabei uns ein neues navigerät zu suchen
eins mit dem man auch geocaching machen kann
hast du da eventuell einen tipp für uns
es sollte auf jeden fall eine deutsche menüführung haben

gruss aus berlin e & r

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GPS

Wed, 2007-08-15 11:13 by Hans-Georg

Bei mir kommt das Bild. Probier's nochmal. Sieht sonst noch jemand das Bild nicht?

Was das GPS anbelangt, ich habe gerade Mausis Medion GoPal PNA470 angesehen. Das ist super fürs Autofahren, hat eine Europakarte, und ist gleichzeitig eine Handy-Freisprecheinrichtung, aber man kann keine Zielpunkt-Koordinaten eingeben, sondern nur Adressen. Also kommt es für Geocaching nicht in Frage. Es kostet ca. €400.

Die billigste und gute Lösung für Geocaching wäre ein ganz kleines, billiges GPS wie z.B. das Garmin eTrex H, das aber wiederum fürs Autofahren völlig ungeeignet ist.

Meine persönliche Erfahrung ist, dass ein GPS beim Autofahren eigentlich unverzichtbar ist. Es amortisiert sich sogar allmählich, weil man sich kaum noch verfährt. Kauft euch unbedingt eines mit einer kompletten Europa-Karte im Gerät—das sollte heutzutage Standard sein.

Ein GPS, das für beide Zwecke geeignet ist, so wie meines, ist teurer als zwei spezielle zusammen. Vermutlich gibt es irgendwo eines, das beides kann und nicht teurer ist, aber das kenne ich leider nicht. Ihr müsst danach suchen. Die Bedingungen für Geocaching sind,

  1. dass das Gerät einen eingebauten Akku hat, dass man es also aus dem Auto herausnehmen kann und es dann immer noch funktioniert,
  2. dass man einen Zielpunkt mit Koordinaten eingeben kann (z.B. N 48° 03.780', E 11° 41.670' – unsere Terrasse), und
  3. dass man zu diesem Zielpunkt auch abseits von Straßen navigieren kann (off-road navigation), dass das Gerät also nicht auf der nächsten Straße stehen bleiben will.

Die normale Methode, das beste derartige Gerät zu finden, ist, in einem Internet-Forum zu fragen, wo viele Experten sind. Ich kenne ein paar englischsprachige.

Hans-Georg

gps & bild

Thu, 2007-08-16 06:21 by esther

hallo hg
danke für die schnelle antwort
das bild öffnet sich NICHT ich kann nur einen leeren rahmen sehen
wenn ich auf "Open the image gallery" klicke

zum gps wir haben ein gps fürs auto auch bei unserem kann man keine koordinaten eingeben
wir haben europa karten komplett und usa komplett damit sind wir am grand canyon gewesen im letzten jahr
und sind sehr zufrieden
uns geht es also nur um geocaching wir wollen es mal versuchen

gruss e & r

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Garmin eTrex H

Thu, 2007-08-16 11:14 by Hans-Georg

Dann wäre meine Empfehlung das Garmin eTrex H. Das H steht für den neuen, hochempfindlichen Empfänger.

Es kann auch EGNOS nutzen und kommt damit auf eine Genauigkeit von 2-3 m, was für Geocaching ziemlich gut ist.

Hans-Georg

p.s. Sieht sonst auch niemand das Foto ganz oben? Bei mir lässt sich der Fehler nicht nachvollziehen.

Ich sehe das Bild!

Fri, 2007-08-17 01:27 by Birgit

Bei mir ist das Foto da und ich habe es mir gleich gross angesehen! Auf der Zeitschrift steht links oben "eismann" und mir fiel sofort der Oetzi ein.

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Aha

Fri, 2007-08-17 08:21 by Hans-Georg

Liebe Esther,

Kannst du eigentlich das größere Bild sehen, wenn du auf das kleine klickst? Kannst du überhaupt das kleine sehen?

Probier mal folgendes, um das Bild in der Gallery zu sehen.

  1. Klicke auf den Reload-Knopf oben im Browser. Das ist meist ein Knopf mit zwei sich umkreisenden Pfeilen.
  2. Wenn das nicht hilft, dann musst du den Browser-Cache, die temporären Internet-Dateien löschen. Im Firefox geht das mit Extras, Private Daten löschen, alle Häkchen entfernen außer Cache, klicken auf den Button [Private Daten jetzt löschen]. Im Internet Explorer geht es mit Extras, Internetoptionen, Allgemein, Browserverlauf, Löschen..., Temporäre Internetdateien, [Dateien löschen...], [Ja]. Dann nochmal Schritt 1.

Sag bitte Bescheid, ob das funktioniert hat.

Technischer Hintergrund: Ich vermute, dass du einmal eine schlechte Verbindung hattest und eine unvollständige Gallery-Seite bekommen hast. Der Browser merkt sich diese Seite in seinem Cache, und wenn du wieder dieselbe Seite ansehen willst, holt er sie wieder aus seinem Cache, wo sie immer noch unvollständig ist. Leider gibt es auch noch andere Erklärungen dafür. Übrigens verschwindet dieser Fehler auch von allein, aber das kann Tage oder sogar Wochen dauern.

Viele Grüße---Hans-Georg

Foto

Fri, 2007-08-17 15:39 by daniel michna

.....ich kann es wunderbar sehen!

Nicht sehen und doch glauben !!!!

Gruß Daniel !

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